Der Erfolg ist da. Der Selbstzweifel auch. Und jetzt?

Wenn alles läuft – und trotzdem dieser Druck da ist

Warum uns der Erfolg manchmal am meisten stresst und was wir wirklich brauchen, um wieder bei uns anzukommen.

Success is liking yourself, liking what you do, and liking how you do it.“
Maya Angelou

Erfolg bedeutet, sich selbst zu mögen, das zu mögen, was man tut, und wie man es tut.

Stark, oder?

Spürst du das in deiner Arbeit? In deinem Leben?

Viele erfolgreiche Menschen würden diesen Satz wahrscheinlich unterschreiben und gleichzeitig spüren sie: “Manchmal mag ich mich gar nicht. Manchmal mag ich meine Aufgaben nicht.”

Denn statt Leichtigkeit taucht oft etwas ganz anderes auf: Druck. Zweifel.

Dieses uns allen bekannte Gefühl von „nicht genug“.

Das ist kein Einzelfall.

Laut einer Studie der Harvard Business School gaben 50 % der befragten Führungskräfte an, sich regelmässig als Hochstapler:innen zu fühlen – obwohl sie objektiv erfolgreich sind.

Das sogenannte Impostor-Syndrom tritt besonders häufig in Zeiten auf, in denen die Verantwortung wächst, Projekte gut laufen oder Menschen neue Rollen beginnen.

Kurz gesagt: genau dann, wenn „eigentlich alles gut ist“.

Sina sitzt mir gegenüber.
Ich habe sie als klar, strukturiert, kontrolliert wahrgenommen
Und gleichzeitig spüre ich einen inneren Alarm:

„Ich weiss nicht, warum ich so angespannt bin“, sagt sie.
„Ich mache meinen Job gut. Das Team läuft. Die Zahlen stimmen. Aber es fühlt sich an, als müsste ich die ganze Zeit den Beweis liefern, dass ich das hier verdient habe.“

Wir schauen gemeinsam hin.
Und was sich zeigt, ist keine Unsicherheit im klassischen Sinn.
Es ist eine innere Spannung zwischen Leistung und Selbstwert.

Sina hat gelernt, sich über Leistung zu definieren – wie viele von uns.
Sie war immer die, die sich reingehängt hat. Die verlässlich war. Die mehr gegeben hat.
Aber jetzt, wo alles läuft, stellt sie sich immer häufiger die Frage:

Was, wenn ich auch ohne noch mehr zu geben einfach genug wäre?

In unserem Coaching schaffen wir einen Raum, in dem diese Frage Platz bekommt.
Wir arbeiten mit dem KRONE-Prinzip:

  • Klarheit über die eigenen Bedürfnisse
  • Respekt vor den eigenen Grenzen
  • Offenheit für neue, stimmige Entscheidungen
  • Natürlichkeit, statt Perfektion
  • Entschlossenheit, auch mal „nein“ zu sagen – ohne schlechtes Gewissen

Hier entlang, wenn du mein KRONE-Prinzip besser kennenlernen möchtest. Ich habe darüber einen ganzen Blogartikel geschrieben: Das KRONE-Prinzip als dein Erfolgsgeheimnis

Druck ist oft nicht das Problem.
Das Problem ist der Glaube, dass wir nur unter Druck gut sind.
Oder dass wir ihn brauchen, um unseren Wert zu beweisen.

Aber Erfolg ist nichts, was man (aus-) “halten” muss wie ein zu schwerer Koffer.
Er darf vorn auf der Brust getragen werden. Mit Würde, mit Leichtigkeit, mit einem inneren, klaren JA.

Wir alle kennen diesen Druck und ich möchte, dass du heute aus diesem Artikel mitnimmst, dass wenn du dich so fühlst – obwohl „alles gut“ läuft, dann bist du nicht falsch.

Und du bist damit nicht alleine.

Du bist einfach an einem Punkt, an dem du dein inneres System neu kalibrieren darfst.
Mit mehr Vertrauen.
Und weniger Beweislast.

Wenn du genau wie meine Klientin Sina an diesem Punkt bist, habe ich dir eine kleine aber feine Übung mitgebracht, die du täglich machen kannst:

Mini-Übung: „Bin ich gerade im Beweis-Modus?“

Stell dir diese eine Frage – am besten täglich, mitten im Tun:

„Würde ich das auch tun, wenn ich niemandem etwas beweisen müsste?“

Wenn die Antwort Nein ist:
Atme tief durch.
Mach kurz Pause.
Und dann entscheide dich bewusst neu.

Diese Mini-Reflexion braucht keine 10 Sekunden – aber sie verändert nachhaltig, wie du Entscheidungen triffst.

 Und zum Schluss teile ich meine 5 Quick-Fix-Tipps mit dir, wie du wieder zurück zu dir und weg von den Anderen kommst.

Mach Schluss mit deinem Impostor-Syndrom und mache dir wieder bewusst: “Ich bin gut, genauso wie ich bin.”

  1. Mach’s konkret.
    Schreib dir 3 Dinge auf, die heute gut waren – nicht perfekt, aber gut genug.
  2. Stop the scroll.
    Vergleiche dich für einen Tag mit niemandem ausser dir selbst.
  3. Sprich’s aus.
    Sag einer vertrauten Person, dass du dich unter Druck gesetzt fühlst – ohne Erklärung oder Rechtfertigung.
  4. Plane Pausen wie Meetings.
    15 Minuten ohne Ziel, ohne Input. Nur du. Und der Moment.
  5. Feier dich leise.
    Am Ende des Tages: Hand aufs Herz. Ein Satz: „Ich bin genug. Heute – so wie ich bin.“

Ich begleite Menschen in solchen Übergängen wie Sina es erlebt hat.

Weg vom “nicht genug” und hin zu “ich vertraue mir und meinen Fähigkeiten”.

Nicht mit fertigen Rezepten. Sondern mit echter Tiefe.
Und dem Mut, wieder sich selbst zu genügen.

Wenn auch du bereit dafür bist, dann lass uns unverbindlich sprechen!

Deine Tanja

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Der Erfolg ist da. Der Selbstzweifel auch. Und jetzt?

Wenn alles läuft – und trotzdem dieser Druck da ist

Warum uns der Erfolg manchmal am meisten stresst und was wir wirklich brauchen, um wieder bei uns anzukommen.

Success is liking yourself, liking what you do, and liking how you do it.“
Maya Angelou

Erfolg bedeutet, sich selbst zu mögen, das zu mögen, was man tut, und wie man es tut.

Stark, oder?

Spürst du das in deiner Arbeit? In deinem Leben?

Viele erfolgreiche Menschen würden diesen Satz wahrscheinlich unterschreiben und gleichzeitig spüren sie: “Manchmal mag ich mich gar nicht. Manchmal mag ich meine Aufgaben nicht.”

Denn statt Leichtigkeit taucht oft etwas ganz anderes auf: Druck. Zweifel.

Dieses uns allen bekannte Gefühl von „nicht genug“.

Das ist kein Einzelfall.

Laut einer Studie der Harvard Business School gaben 50 % der befragten Führungskräfte an, sich regelmässig als Hochstapler:innen zu fühlen – obwohl sie objektiv erfolgreich sind.

Das sogenannte Impostor-Syndrom tritt besonders häufig in Zeiten auf, in denen die Verantwortung wächst, Projekte gut laufen oder Menschen neue Rollen beginnen.

Kurz gesagt: genau dann, wenn „eigentlich alles gut ist“.

Sina sitzt mir gegenüber.
Ich habe sie als klar, strukturiert, kontrolliert wahrgenommen
Und gleichzeitig spüre ich einen inneren Alarm:

„Ich weiss nicht, warum ich so angespannt bin“, sagt sie.
„Ich mache meinen Job gut. Das Team läuft. Die Zahlen stimmen. Aber es fühlt sich an, als müsste ich die ganze Zeit den Beweis liefern, dass ich das hier verdient habe.“

Wir schauen gemeinsam hin.
Und was sich zeigt, ist keine Unsicherheit im klassischen Sinn.
Es ist eine innere Spannung zwischen Leistung und Selbstwert.

Sina hat gelernt, sich über Leistung zu definieren – wie viele von uns.
Sie war immer die, die sich reingehängt hat. Die verlässlich war. Die mehr gegeben hat.
Aber jetzt, wo alles läuft, stellt sie sich immer häufiger die Frage:

Was, wenn ich auch ohne noch mehr zu geben einfach genug wäre?

In unserem Coaching schaffen wir einen Raum, in dem diese Frage Platz bekommt.
Wir arbeiten mit dem KRONE-Prinzip:

  • Klarheit über die eigenen Bedürfnisse
  • Respekt vor den eigenen Grenzen
  • Offenheit für neue, stimmige Entscheidungen
  • Natürlichkeit, statt Perfektion
  • Entschlossenheit, auch mal „nein“ zu sagen – ohne schlechtes Gewissen

Hier entlang, wenn du mein KRONE-Prinzip besser kennenlernen möchtest. Ich habe darüber einen ganzen Blogartikel geschrieben: Das KRONE-Prinzip als dein Erfolgsgeheimnis

Druck ist oft nicht das Problem.
Das Problem ist der Glaube, dass wir nur unter Druck gut sind.
Oder dass wir ihn brauchen, um unseren Wert zu beweisen.

Aber Erfolg ist nichts, was man (aus-) “halten” muss wie ein zu schwerer Koffer.
Er darf vorn auf der Brust getragen werden. Mit Würde, mit Leichtigkeit, mit einem inneren, klaren JA.

Wir alle kennen diesen Druck und ich möchte, dass du heute aus diesem Artikel mitnimmst, dass wenn du dich so fühlst – obwohl „alles gut“ läuft, dann bist du nicht falsch.

Und du bist damit nicht alleine.

Du bist einfach an einem Punkt, an dem du dein inneres System neu kalibrieren darfst.
Mit mehr Vertrauen.
Und weniger Beweislast.

Wenn du genau wie meine Klientin Sina an diesem Punkt bist, habe ich dir eine kleine aber feine Übung mitgebracht, die du täglich machen kannst:

Mini-Übung: „Bin ich gerade im Beweis-Modus?“

Stell dir diese eine Frage – am besten täglich, mitten im Tun:

„Würde ich das auch tun, wenn ich niemandem etwas beweisen müsste?“

Wenn die Antwort Nein ist:
Atme tief durch.
Mach kurz Pause.
Und dann entscheide dich bewusst neu.

Diese Mini-Reflexion braucht keine 10 Sekunden – aber sie verändert nachhaltig, wie du Entscheidungen triffst.

 Und zum Schluss teile ich meine 5 Quick-Fix-Tipps mit dir, wie du wieder zurück zu dir und weg von den Anderen kommst.

Mach Schluss mit deinem Impostor-Syndrom und mache dir wieder bewusst: “Ich bin gut, genauso wie ich bin.”

  1. Mach’s konkret.
    Schreib dir 3 Dinge auf, die heute gut waren – nicht perfekt, aber gut genug.
  2. Stop the scroll.
    Vergleiche dich für einen Tag mit niemandem ausser dir selbst.
  3. Sprich’s aus.
    Sag einer vertrauten Person, dass du dich unter Druck gesetzt fühlst – ohne Erklärung oder Rechtfertigung.
  4. Plane Pausen wie Meetings.
    15 Minuten ohne Ziel, ohne Input. Nur du. Und der Moment.
  5. Feier dich leise.
    Am Ende des Tages: Hand aufs Herz. Ein Satz: „Ich bin genug. Heute – so wie ich bin.“

Ich begleite Menschen in solchen Übergängen wie Sina es erlebt hat.

Weg vom “nicht genug” und hin zu “ich vertraue mir und meinen Fähigkeiten”.

Nicht mit fertigen Rezepten. Sondern mit echter Tiefe.
Und dem Mut, wieder sich selbst zu genügen.

Wenn auch du bereit dafür bist, dann lass uns unverbindlich sprechen!

Deine Tanja

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